Wichtiger Hinweise zu unserer Wallfahrt:

Mit unserem Konzept “Wallfahren in Zeiten von Corona” tragen wir Sorgfalt, dass weder die Pilger noch die Betreuer sich auf der Reise infizieren. Dies setzt die Mitwirkung aller bei der Einhaltung der Regelungen des Konzeptes “Wallfahren in Zeiten von Corona” voraus.

Um alle Pilger vor einer COVID-19-Infektion zu schützen, gelten in auf der Reise, also in der Bahn und in Lourdes folgende Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen:

Tragen Sie konsequent in allen Räumlichkeiten eine FFP2-Maske. .

 Desinfizieren und waschen Sie regelmäßig Ihre Hände.

Überblick über das Konzept “Wallfahren in Zeiten von Corona”

Die Elemente des Konzepts basieren auf den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, der medizinischen Einschätzung unserer Ärzte und professionellen Pflegekräfte und den Vorgaben der örtlichen Verantwortungsträger. Das Ziel unseres Konzeptes ist die beste medizinische und pflegerische Versorgung verbunden mit höchstmöglichen Infektionsschutz.

Und das sind die Elemente unseres Konzeptes:

1. Zustieg am Bahnhof

Der Sonderzug wird ausschließlich von Pilgern, Betreuern und Bahnpersonal betreten. Alle weisen vor dem Zustieg ein aktuelles COVID-Impfzertifikat der EU, sowie einen aktuellen negativen PCR- oder Antigen-Test vor. Die Kontrolle wird dokumentiert. Abteile, Sitz- und Kontaktflächen, sowie Toiletten des Sonderzuges sind desinfiziert und werden in regelmäßigen Abständen desinfiziert. Jedes Abteil verfügt einen Desinfektionsmittel Spender. Die Betreuer sind im Hygienekonzept geschult und zur Befolgung angewiesen.

2. Aufenthalt in Lourdes

Folgende Maßnahmen sollen den Schutz vor Ansteckung gewährleisten:

– Außerhalb des Abteils und des Zimmers und außerhalb der Gottesdienste ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen.
– Achten Sie bitte immer auf eine ausreichende Händehygiene und Händedesinfektion.
– Sofern möglich ist zu anderen Personen ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu wahren

Die Betreuer weisen täglich vor Dienstbeginn einen Antigen Test vor. Die Pilger werden in 48h Rhythmus und bei Verdacht getestet.

3. Quarantäne

Fällt ein Corona-Test positiv aus oder entwickelt ein Pilger oder Betreuer Symptome der Erkrankung, dann werden diese Personen in eigenen Zimmern separat untergebracht und betreut. Die zugeteilten Betreuer sind dann ausschließlich für die Pilger in Quarantäne eingesetzt und teilen die Quarantäne. Die Quarantäne wird in der Bahn in eigenen Abteilen fortgesetzt.

Die Risiken der Ansteckung auf der Reise sind nicht wesentlich höher, als in der heimischen Umgebung. Wie zuhause sind wir Kontakten mit der Umgebung ausgesetzt und wollen diese auch nicht unterbinden. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, ein Konzept aufzusetzen, dass mit Einschränkungen Gemeinsamkeit und Miteinander zulässt und zugleich die Risiken weitgehend reduziert. Da wir die Gegebenheiten der Wallfahrt aus mehr als 25 Jahren Erfahrung kennen, können wir ausgehend von diesem Konzept flexibel und angemessen handeln. Deshalb halten wir es für verantwortbar, ja sogar für förderlich und sinnvoll, sich für die Wallfahrt aufzumachen.

Herzliche Grüße
Leitungsteam des Bayerischen Lourdeszuges